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Cover der Ausgabe

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Sehr elementare Fragen des Lebens und des Glaubens nimmt die zweite Ausgabe unseres Heftes „Gemeinschaft leben“ im Jahr 2026 in den Blick. So fallen im Leitartikel unter dem Titel „Ich blicke positiv in die Zukunft“ beispielsweise Zitate wie „Nicht zu hoffen, ist ein bisschen wie sterben“ oder „Erwarte ich etwas – oder lebe ich auf das Ende hin?“

Inspektor Michael Stahl betont dazu in seinem Vorwort: „Viele von Ihnen kennen die Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem – aus eigener Erfahrung oder aus Bildern. (…) Nach dem Gang durch die dunklen, unterirdischen Ausstellungsräume öffnet sich der Weg auf eine helle Terrasse. (…) Schalom – Friede – berührt das Herz und lässt zugleich erschauern.“ Lassen Sie sich in dieser Ausgabe mit zu zentralen Fragen der menschlichen Existenz nehmen.

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Dorothee Krämer

Um was könnte es in der ersten Ausgabe des Jahres 2026 anderes gehen als die Jahreslosung – Gott spricht: „Siehe, ich mache alles neu!“ In seinem Vorwort betont Inspektor Michael Stahl dazu die Vergänglichkeit. Denn es ist Fakt: Neu bleiben viele Dinge nur eine kurze Zeit, dann bekommen sie Dellen, Macken bzw. funktionieren nicht mehr richtig. Das ist im irdischen Sinne völlig normal – doch die Zusage von Jesus ist anders. Wenn er wieder auf die Erde kommt, macht er alles neu – was für eine großartige Verheißung.

So ermutigt auch Gemeinschaftspastor Torsten Küster in seinem Leitartikel in diesem Heft dazu, das Jahr 2026 dafür zu nutzen, zu feiern, dass Jesus Christus in unser Leben getreten ist und auf die endgültige Vollendung zu hoffen.

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